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 Das Kreuz mit dem Kreuz

 

Was den einen ein vertrautes Symbol der Überwindung des Todes ist für andere ein religiöser Machtanspruch. Drei beschädigte Gipfelkreuze sind vermutlich die Tat eines Einzelnen, der wenig Sympathie dafür erntete, aber bei der Diskussion zeigt sich das Ärgernis über das christliche Symbol.  Das Kreuz provoziert, auch wenn viele es zunächst gar nicht in seiner Bedeutung  wahrnehmen. Es kann auch gar nicht anders sein, wenn man das Kreuz sieht als das, was es einmal war, nämlich ein schreckliches Hinrichtungswerkzeug. Da gibt es keinen Kompromiss, wie schon der Apostel Paulus pointiert feststellt: „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist`s eine Gotteskraft.“ (1. Kor.1, 18) Die Provokation von Karfreitag und Ostern  wird schön verpackt als Osterhase mit Ostereiern und  kommerziell  vermarktet  als Frühlingsfest des erwachenden Lebens. Aber das Leben ist nicht zyklisch im Frühling wieder erwacht, sondern Gott hat Jesus von den Toten in einen einmaligen Akt neu erweckt und dadurch dem Tod eine Grenze gezogen. Das ist das heilsame und hoffnungsfrohe Bild, das für Gläubige der Anblick des Kreuzes darstellt.

 Martin Stock

 


 


Einen Spirituellen Bergtag am Wank / Garmisch-Partenkirchen hat
Christine Schlech
m
it der Kamera  für  die Sendung des BR "Stationen" 
begleitet.

 http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/stationen/pilgern-ammergebirge-100.html



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